Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 15 Min. | Garzeit 11 Min.
Mit einer würzigen, sämigen Sauce
Zubereitung:
Peperoni putzen und quer in Ringe schneiden. In eine Schale geben.
Aubergine und Zucchini längs vierteln und quer in Scheiben schneiden. Mini Pak Choi putzen und quer in Streifen schneiden. Tomaten vierteln. Alles ebenfalls in eine Schale geben.
Champignons halbieren und quer in feine, halbe Scheiben schneiden. In eine Schale geben.
Feta in eine Schale mit der Hand in kleine Krümel zerbröseln.
Basmatireis in einem Topf mit der zweifachen Menge kochendem, leicht gesalzenem Wasser zugedeckt bei geringer Temperatur 11 Minuten garen.
Parallel dazu Öl in einer Wokpfanne erhitzen und Gemüse und Pilze darin andünsten. Einige Minuten köcheln lassen. Feta dazugeben. Mit einem guten Schluck Chardonnay ablöschen. Mit Salz und einer Prise Zucker würzen. Alles gut verrühren. Kurz köcheln lassen. Sauce abschmecken.
Basmatireis auf zwei tiefe Teller verteilen. Gemüse mit der Käsesauce darüber verteilen.
Servieren. Guten Appetit!
Pilzgulasch mit Basmatireis
Drei Pilzsorten
Zutaten für 2 Personen:
20 Shiitakepikze
8 große, braune Champignons
6 große, weiße Champignons
6 Lauchzwiebeln
4 Knoblauchzehen
200 ml Pinot Grigio
2 EL Crème fraîche
BBQ-Gewürzmischung
rosenscharfes Paprikapulver
Salz
Pfeffer
Zucker
Olivenöl
1 Tasse Basmatireis
Salz
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 15 Min. | Garzeit 11 Min.
Mit würziger Sauce
Zubereitung:
Pilze in feine Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben.
Lauchzwiebeln putzen und quer in Ringe schneiden. In eine Schale geben.
Knoblauchzehen schälen, mit einem breiten Messer flach drücken und kleinschneiden. Zu den Lauchzwiebeln geben.
Basmatireis in zwei Tassen Wasser, leicht gesalzen, 11 Minuten bei geringer Temperatur garen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und Lauchzwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Pilze dazugeben und mehrere Minuten unter Rühren anbraten. Mit Weißwein ablöschen. Crème fraîche dazugeben. Alles gut verrühren. Kräftig mit BBQ-Gewürzmischung, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Kurz köcheln lassen. Sauce abschmecken.
Reis auf zwei tiefe Teller verteilen. Pilzgulasch mit Sauce darüber geben.
Servieren. Guten Appetit!
Vegetarische Reisbowl
Mit würziger Sauce
Zutaten für 2 Personen:
275 g veganes Hackfleisch (1 Packung)
2 kleine Mini Pak Choi
2 große braune Champignons
2 rote Peperoni
2 EL Chou-Hou-Paste (chinesische Fünf-Gewürze-Sauce)
1 Tasse Wasser
Sesamöl
1 Tasse Basmatireis
Salz
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 11 Min.
Mit veganem Hackfleisch
Zubereitung:
Mini Pak Choi quer in schmale Streifen schneiden. In eine Schale geben.
Peperoni putzen und quer in feine Ringe schneiden. Auch in eine Schale geben.
Champignons quer in feine Scheiben schneiden. Ebenfalls in eine Schale geben.
Basmatireis in zwei Tassen Wasser, leicht gesalzen, 11 Minuten bei geringer Temperatur garen.
Öl in einer Wokpfanne erhitzen. Hackfleisch darin pfannenrühren. Gemüse dazugeben und ebenfalls pfannenrühren. Sauce und Wasser dazugeben. Alles gut vermischen, kurz köcheln lassen. Sauce abschmecken.
Reis auf zwei Reisbowls verteilen. Hackfleisch mit Gemüse und Sauce darüber geben.
Servieren. Guten Appetit!
Spiegeleier mit Bratkartoffeln und Spinat
Kross und knusprig
Sind Sie interessiert an Rezepten zu Klassikern der deutschen Küche? Oder zumindest zu regional traditionellen Rezepten?
Dieses Rezept zählt dazu. Ich weiß nicht, wo genau regional in Deutschland dieses Rezept zu verorten ist. Aber Spiegeleier mit Bratkartoffeln und Spinat sind einfach ein traditionelles deutsches Gericht. Ich kenne es von früher her. Und auch jetzt noch ist mir die Zubereitung als Klassiker ein Begriff. Zudem ist es sogar noch vegetarisch. Und aufgrund der Zutaten leicht verdaulich. Es schmeckt einfach klasse.
Ein großer deutscher Lebensmittelhersteller greift ja gern auf diesen Klassiker zurück, wenn er für eines seiner Produkte „mit dem Blubb“ Werbung im Fernsehen macht.
Aber es geht auch ohne den Spinat aus der Tiefkühltruhe, der auch noch mit Sahne und stark verkleinert hergestellt wird. Man nehme stattdessen einfach frischen Spinat oder Babyspinat. Das ist frisches Gemüse. Es sieht besser aus und es schmeckt auch besser. Und Spinat fällt beim Garen sowieso stark zusammen, so dass aus einer Packung mit 100 g frischem Spinat nach der Zubereitung gerade einmal ein kleines Häufchen übrig bleibt, wie man auf den Foodfotos sieht. Und nicht vergessen: Spinat verträgt sich immer gut mit Knoblauch.
Bei den Gewürzen brauchen Sie auch nicht zu irgend welchen exotischen Gewürze greifen, hier genügen bei allen drei Hauptbestandteilen dieses Gerichts einfach Salz und frisch gemahlener Pfeffer. Nur der Spinat bekommt noch eine kleine Prise Zucker.
Für 2 Personen:
2 sehr große Kartoffeln
200 g Babyspinat (2 Packungen à 100 g)
4 Eier
5 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer
Zucker
Olivenöl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min. | Garzeit 25 Min.
Lecker und schmackhaft
Kartoffeln schälen. In einem Topf mit kochendem Wasser 15 Minuten garen. Herausnehmen und abkühlen lassen. Dann einmal längs halbieren und quer in dicke Scheiben schneiden.
Knoblauch schälen, mit einem breiten Messer flach drücken, kleinschneiden und in eine Schale geben.
Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Kartoffelscheiben darin auf jeder Seite einige Minuten kross anbraten, bis sie braun und knusprig sind. Salzen und pfeffern.
Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen, Eier aufschlagen und darin braten. Salzen und pfeffern.
Parallel dazu Öl in einem Topf erhitzen, Knoblauch darin andünsten, Spinat dazugeben und zugedeckt bei geringer Temperatur einige Minuten garen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Jeweils zwei Eier auf einen Teller geben. Bratkartoffeln jeweils zur Hälfte dazugeben. Ebenfalls jeweils die Hälfte des Spinats auf den Teller geben.
Servieren. Guten Appetit!
Bärlauch in Sahnesauce mit Fusilli Bucati Corti
Es ist Frühling! Und es ist Bärlauchzeit!
Viel frischer Bärlauch
Sammeln Sie Ihren Bärlauch selbst? Ich mache das nicht. Ich habe da immer Bedenken, dass ich dann auch ein Kraut mitsammle, das vielleicht nicht genießbar ist. Und man landet dann sehr schnell im Krankenhaus zum Auspumpen des Magens.
Aber es gibt ja viele Landwirtschaftsbetriebe, die den Bärlauf für uns Konsumenten und Genießer zum Zubereiten und Verzehren anbauen.
Und so habe ich zwei große Portionen à 100 g von frischem Bärlauch gekauft und zubereitet.
Eigentlich ist es eine weiße Sauce, die ich da zubereite. Denn es kommen nur weiße Zutaten hinein. Butter, Zwiebeln, Knoblauch, Austernpilze, Sahne, weißer Pfeffer, sogar geriebener Mozzarella.
Aber der Star der Zubereitung, der Bärlauch, bringt dann natürlich nicht nur den passenden Geschmack, sondern auch noch das farbliche I-Tüpfelchen in Grün in das Gericht hinein.
Die italienische Pasta, die ich für das Bärlauchgericht zubereite, ist von einem namhaften, italienischen Hersteller, den ich aber hier nicht nennen muss. Es ist eine besondere Form, denn auf der Packung steht in Italienisch „Besondere Formen für besondere Momente“. Na, dem stimme ich doch einmal unumwunden zu. Die Pasta ist sehr lecker und saucensüffig und somit schmeckt das Gericht sehr frühlingshaft und sehr lecker!
Hervorragende, saucensüffige Pasta
Für 2 Personen:
200 g Bärlauch (2 Portionen à 100 g)
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
4 Austernpilze
200 ml Sahne (1 Becher)
Salz
weißer Pfeffer
gemahlener Kreuzkümmel
Zucker
eine Portion geriebener Mozzarella
Butter
350 g Fusilli Bucati Corti
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 10 Min.
Zwiebeln und Knoblauch putzen, schälen, kleinschneiden und in eine Schale geben.
Austernpilze in kleine Würfelchen schneiden und in eine Schale geben.
Bärlauch putzen, quer kleinschneiden und in eine Schüssel geben.
Pasta in kochendem, leicht gesalzenem Wasser 10 Minuten garen.
Parallel dazu Butter in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Pilze dazugeben und mit anbraten.
Bärlauch dazugeben. Sahne hinzugeben. Mit Salz, Pfeffer, etwas Kreuzkümmel und einer Prise Zucker würzen. Alles vermischen und etwas köcheln lassen.
Kurz vor Ende der Garzeit der Pasta Mozzarella zum Bärlauch dazugeben und untermischen.
Sauce mit etwa 6 Esslöffeln des Kochwassers der Pasta verlängern.
Pasta auch zwei tiefe Pastateller verteilen. Bärlauch mit Sauce darüber geben.
Servieren. Genießen. Guten Appetit?
Backofenkartoffeln mit Kräuterquark
Mit Kräuterquark
Dieses Rezept kennen Sie. Es ist ein verbreitetes Arme-Leute-Essen. Es wurde besonders in Kriegs- und Nachkriegszeiten zubereitet.
Es ist auch schnell zuzubereiten. Sie brauchen nur Kartoffeln. Dazu wahlweise Quark oder Butter. Und auf alle Fälle noch den Salzstreuer.
Kartoffeln mit oder ohne Schale für 30 Minuten in den Backofen geben.
Zusammen mit Quark oder Butter servieren.
Schmackhaftes, einfaches Gericht
Für 2 Personen:
1 kg Bio-Drillinge (etwa 30 Stück)
400 g Kräuterquark (2 Packungen à 200 g)
Salz
Zubereitungszeit: 30 Min.
Zubereitung siehe oben in der Einleitung!
Fusilli mit Gemüsepesto
Mit vielen Gemüsesorten
Sie suchen sicherlich ab und zu auch einmal vegetarische Rezepte. Bedienen Sie sich hier mit einem.
Es handelt sich einfach nur um Pasta. Zusammen mit kleingeschnittenem Gemüse in einer leckeren weißen Sauce.
Garniert mit gehobeltem Grano Padano. Lecker!
Für 2 Personen:
375 g Fusilli
2 Pastinaken
2 Wurzeln
4 kleine Tomaten
2 Lauchzwiebeln
4 Knoblauchzehen
2 EL Crème fraîche
1 Schöpflöffel des Nudelkochwassers
Salz
schwarzer Pfeffer
Zucker
Grana Padano
Butter
Zubereitungszeit; Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 25 Min.
Mit gehobeltem Grana Padano
Pasta nach Anleitung in kochendem, leicht gesalzenem Wasser garen.
Parallel dazu Gemüse putzen. Dann gegebenenfalls schälen. Und in sehr kleine Stücke schneiden.
Butter in einer Pfanne erhitzen und Gemüse darin unter Rühren einige Minuten anbraten. Crème fraïche dazugeben. Einen Schöpflöffel des Nudelwassers dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Alles gut vermischen, kurz köcheln lassen und die Sauce abschmecken.
Pasta zum Gemüse geben. Alles gut vermischen.
Auf zwei tiefe Pastateller verteilen.
Mit gehobeltem Grano Padano garnieren. Servieren. Guten Appetit!
Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Spiegeleier
Sie brauchen manchmal auch ein Gericht, das einfach und schnell zubereitet ist. Und keinen großen Aufwand am Herd benötigt. Das vielleicht auch zu den Klassikern und somit einem Standardessen in der deutschen Küche zählt.
Ganz einfach Kartoffeln und Eier
Dann bereiten Sie einfach dieses Gericht zu. Es bedarf eigentlich keines Rezepts. Und Sie haben es sicherlich schon zig Male zubereitet. Es handelt sich einfach um Kartoffeln mit Eiern. Und mit diesem Gericht haben Sie dann sogar ein vegetarisches Gericht zubereitet, denn bei diesem Rezept wird einfach auf Speck verzichtet.
Was soll ich Ihnen noch groß dazu sagen? Kartoffeln schälen, in kochendem Wasser garen, abkühlen lassen, in Scheiben schneiden und in Öl 10–15 Minuten bei hoher Temperatur unter gelegentlichem Rühren kross und knusprig braten. Dabei auch die kleingeschnittenen Zwiebel mit dazugeben und mit anbraten.
Kurz vor Garende, die Kartoffeln sind so richtig schön braun, kross und knusprig, geben Sie noch die Eier in zwei Pfannen und braten schöne Spiegeleier dazu.
Lecker und schmackhaft
Beides dann salzen und pfeffern. Und fertig ist ein leckeres, einfaches Gericht, das sicherlich zur Hausmanns- und Hausfrauenkost zählt. Aber einfach ist auch lecker. Warum soll es immer ausgefallen und extravagant sein?
Für 2 Personen:
8 Kartoffeln
6 Eier
2 Zwiebeln
Salz
schwarzer Pfeffer
Rapsöl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 15 Min. | Garzeit 30 Min.
Zubereitung siehe oben in der Einleitung zum Rezept!
Buchweizengrütze mit Gemüse und Feta
Bereiten Sie ab und zu auch einmal Polenta zu? Diese wird ja eigentlich standardmäßig aus Maisgrieß zubereitet. Ich habe hier ein Gericht mit einer Art von Polenta zubereitet. Aber aus Buchweizengrütze. Sie wird in Gemüsebrühe gegart und dann noch gewürzt. Und sie schmeckt sehr fein und lecker. Auf diese Weise kann man ein leckeres, vegetarisches Gericht zubereiten, da man mit dieser Buchweizengrütze eine feine Sättigungsbeilage hat.
Mit Grütze in Form einer Polenta
Das Besondere an der Zubereitung ist, dass ich einige Tütchen Salsafran hinzugegeben habe. Das ist eine Lebensmittelfarbe, die es zu 1,5 g in kleinen Tütchen zu kaufen gibt. Dem Tütchen nach zu urteilen stammt das Produkt aus Spanien und basiert irgendwie auf Safran. Ob der Inhalt jedoch chemischen oder natürlichen Ursprungs ist, kann ich Ihnen nicht sagen. Denn zum einen bin ich des Spanischen nicht mächtig, zum anderen kann ich den aufgedruckten, wirklich sehr kleinen Text auf der Tüte nicht einmal mit meiner Lesebrille entziffern. Aber zumindest bekommt die Buchweizengrütze dadurch eine rötliche, oder sagen wir orange Farbe, was sie beim Anrichten und Servieren sehr hübsch aussehen lässt.
Das Gemüse, das dazu gegart wird, bekommt durch den hinzugefügten Feta noch einen leicht würzigen, salzigen Kick. Und der trockene Weißwein sorgt für leichte Säure und liefert dem Gericht eine leichte Sauce. Sehr schmackhaft.!
Für 2 Personen:
1 Tasse Buchweizengrütze
3 Tassen Gemüsebrühe
4 Tütchen Salsafran (Lebensmittelfarbe, à 1,5g)
ein Stück Pastinake
ein Stück Hokkaidokürbis
ein Stück Aubergine
1 Tomate
4 Knoblauchzehen
Bio-Ingwer
etwas Petersilie
200 g Feta (1 Packung)
trockener Weißwein
Salz
schwarzer Pfeffer
Zucker
Butter
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 10 Min.
Gemüse putzen, gegebenenfalls schälen und in kurze Stifte schneiden.
Ingwer auf einer feinen Küchenreibe in eine Schale reiben.
Feta in kleine Würfel schneiden.
Petersilie kleinwiegen.
Butter in einer Pfanne erhitzen und Gemüse darin anbraten. Bei geringer Temperatur 10 Minuten dünsten. Feta dazugeben. Ingwer und Petersilie dazugeben. Mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Abschmecken.
Parallel dazu Brühe in einem Topf erhitzen. Buchweizengrütze dazugeben und bei mittlerer Temperatur 4 Minuten garen. Salsafran dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Alles gut vermischen. Abschmecken.
Grütze in zwei tiefen Tellern anrichten. Gemüse mit Feta und Sauce darüber geben. Servieren. Guten Appetit!
Kartoffel-Kürbis-Tortilla
Kochen Sie täglich? Für sich oder die Familie? Dann sind Sie an neuen Rezepten sicherlich auch immer interessiert. Haben Sie schon einmal daran gedacht, Newsletter per Mail mit aktuellen Rezeptvorschlägen zu abonnieren? Vielleicht von führenden Supermarktketten? Die Sie dann direkt zuhause erhalten?
Unbekanntes Rezept
Ich habe dieses Rezept für Tortillas vom Supermarkt REWE erhalten. Es hat mich angesprochen, weil ich diese Zubereitung in dieser Art nicht kannte. Meistens ist man ja in seinen eigenen Zubereitungsweisen eher gefangen, bereitet seine Speisen immer auf die gleich Weise zu und kommt beim Kochen nicht immer auf neue Ideen. Da ist so ein Schubs mit einem neuen Rezept immer ganz hilfreich.
Ich habe das Rezept abgewandelt. Denn wer kommt schon wie im Originalrezept von REWE auf die Idee, eine Masse aus Eiern und Milch zum Überbacken mit dem Pürierstab aufzuschlagen? Da nimmt doch verständlicherweise einfach den Schneebesen.
Und auch die merkwürdige Art, den Kürbis anzubraten, aus der Pfanne herauszunehmen, dann die Kartoffeln anzubraten, Kürbis wieder hineinzugeben und dann nochmals braten, halte ich für sehr verwirrend und merkwürdig. Ich brate zuerst die Kartoffeln an, gebe dann den Kürbis hinzu, brate beides weiter an und gare dann alles zusammen bei zugedeckter Pfanne bei geringer Temperatur noch einige Zeit.
Außerdem hatte ich gerade keinen Hokkaidokürbis vorrätig, also nahm ich den Butternusskürbis aus dem Kühlschrank. Das Rezept gelingt auch damit und schmeckt sehr gut und ist lecker. Kochen Sie es einfach einmal nach!
Für 2 Personen:
600 g Hokkaido-Kürbis
800 g festkochende Kartoffeln
Salz
Pfeffer
Zucker
Muskatnuss
ein Bund Petersilie
6 Eier
6 EL Milch
Rapsöl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 20 Min. | Garzeit 40 Min.
Leckere Tortilla
Kerngehäuse des Kürbis entfernen. Kürbis zerteilen und in kurze, schmale und dünne Scheiben schneiden.
Kartoffeln schälen und ebenfalls in solche Scheiben schneiden.
Beides in eine Schüssel geben.
Petersilie kleinwiegen und in eine Schale geben.
Öl in zwei großen Pfannen mit Deckel erhitzen, Kartoffeln darauf verteilen und unter Rühren 5 Minuten kross anbraten. Dann den Kürbis auf die beiden Pfannen verteilen und alles weitere 5 Minuten kross anbraten.
Herdplatten auf niedrige Temperatur stellen und Inhalt der Pfannen zugedeckt nochmals 10 Minuten garen.
Inhalt der Pfannen mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Gemüse mit einem Pfannenwender vom Pfannenboden lösen.
Petersilie auf die beiden Pfannen verteilen und untermischen.
Backofen auf 180 °C Umluft erhitzen.
Eier in eine Schale aufschlagen, Milch dazugeben, mit Salz, Pfeffer und gemahlener Muskatnuss würzen und alles mit dem Schneebesen verquirlen.
Eier-Milch-Masse auf die beiden Pfannen verteilen, darüber gießen und in der Masse verteilen.
Im Backofen auf zwei mittleren Ebenen 20 Minuten nur noch stocken lassen.
Pfannen aus dem Backofen nehmen, Tortillas vorsichtig mit einem Pfannenwender vom Pfannenboden lösen und auf zwei Teller gleiten lassen.
Servieren. Guten Appetit!
Vegetarischer Strudel
Sind Sie Veganer? Oder essen gerne vegan oder vegetarisch? Dann habe ich hier eine kleine Warnung für vegane oder vegetarische Produkte, die ich nicht empfehlen kann.
Wirklich nicht gelungen …
Ich habe hier einen vegetarischen Strudel zubereitet, der eigentlich ganz gut gelungen ist. Dafür habe ich unter anderem veganen Hartkäse zum Schmelzen und vegetarische Mini-Würstchen verwendet.
Die vegetarischen Mini-Würstchen kann ich gerade noch so empfehlen. Auch wenn sie nicht wirklich wie zum Beispiel ein (Wiener) Würstchen schmecken, aber das ist hinnehmbar.
Aber der vegane Hartkäse ist wirklich grauenhaft. Das muss ich leider so sagen. Ich gehe sogar soweit und sage, dass er fast wie Kunststoff schmeckt.
Bei diesem Strudel bin ich somit einmal wieder an die Grenze gestoßen, bei der ich versuchsweise und auch ganz neugierig vegane oder vegetarische Produkte ausprobiert habe, aber leider war das Ergebnis nicht gerade sehr schmackhaft.
Wenn schon ein veganer oder vegetarischer Strudel, dann doch lieber nur mit Gemüse wie zum Beispiel Spinat, Chinakohl, Pak Choi, Kürbis, Zwiebel, Knoblauch, alles kleingeschnitten, gemischt, schön gewürzt. So ein Strudel ist lecker.
Und wer Gerichte auf die vegane oder vegetarische Art sowieso nicht mag und gleich zu Fleisch greifen will, der bereitet doch lieber einen Strudel mit einer Mischung aus Hackfleisch, Tomate, Mozzarella, Spinat und Knoblauch und leckeren Gewürz zu. Letzteres habe ich schon einmal zubereitet das schmeckt wirklich gut.
Also seien Sie vorsichtig, welche veganen oder vegetarischen Produkte Sie im Discounter oder Supermarkt kaufen und von denen Sie sich eine gesunde, umweltbewusste und nachhaltige Ernährung versprechen, die sie ja vielleicht auch ist. Nur der Geschmack hinkt hinterher und das soll ja nicht sein, wenn man sich 1 Stunde lang ein leckeres Gericht zubereitet und sich auf dessen Genuss freut.
Für zwei Strudel:
2 Strudelteige (auch Pizzateig oder Flammkuchenteig)
300 g vegetarische Mini-Würstchen (2 Packungen à 150 g)
400 g veganer Hartkäse (2 Packungen à 200 g)
100 g Blattspinat
6 Knoblauchzehen
Salz
schwarzer Pfeffer
Zucker
edelsüßes Paprikapulver
2 Eier
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 15 Minuten | Verweildauer im Backofen 30 Minuten bei 170 °C Umluft
Keine empfehlenswerten Zutaten
Mini-Würste kleinschneiden und in eine Schale geben.
Ebenso Hartkäse in kleine Würfel schneiden und ebenfalls in eine Schale geben.
Knoblauchzehen putzen, schälen und mit einem breiten Messer flach drücken. Kleinschneiden und in eine Schale geben.
Würstchen, Käse, Spinat und Knoblauch in eine große Schüssel geben. Mit Paprikapulver, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Alles gut vermischen.
Jeweils einen Strudelteig auf ein Backpapier auf einem Backblech ausbreiten und etwas Raumtemperatur annehmen lassen.
Füllmasse quer in einer dicken Rolle auf den Strudelteig geben. Strudelteig vorsichtig mit der Füllmasse zusammen rollen.
Zwei Eier aufschlagen, in eine Schale geben, verquirlen und die beiden Strudel auf der Oberseite mit einem Backpinsel mit den verquirlen Eiern bestreichen.
Beide Strudel auf mittlerer Ebene die oben angegebene Verweildauer in den Backofen geben.
Herausnehmen und jeweils einen Strudel auf einen Teller geben.
Servieren. Guten Appetit!
Kräuter-Pfannkuchen mit BBQ-Sauce
Krautig und frisch
Bei Pfannkuchen denken Sie sicherlich auch immer mal wieder daran, wie Sie sie variieren können. Denn sonst schmeckt der gewöhnliche Pfannkuchen doch etwas dröge, eben nach Mehl, Eiern und Milch.
Vielleicht ist dieses Rezept etwas für Sie. Denn hier werden viele frische Kräuter verwendet und zum Pfannkuchenteig hinzugefügt. Man könnte fast sagen, der Teig besteht mehr aus kleingeschnittenen Kräutern denn aus den anderen, restlichen Zutaten.
Die Pfannkuchen schmecken dann auch etwas anders als gewöhnlichenPfannkuchen ohne Kräuter. Sie sind kratuig und frisch. Und wirklich lecker.
Verwenden Sie für die BBQ-Sauce zum Dippen der Pfannkuchenstücke eine Sauce, die keinen zu starken Eigengeschmack hat, sie würde sonst den feinen, krautigen Geschmack der Pfannkuchen übertönen.
Alles in allem ein leckeres, vegetarisches Gericht, bei dem man eben auch einmal gern als Alternative auf Fleisch verzichten kann.
Für 2 Personen:
14 gehäufte EL Mehl
4 Eier
200 ml vegane Milch
Salz
schwarzer Pfeffer
Zucker
2 Bund krause Petersilie
30 g frischer Rosmarin (2 Päckchen à 15 g)
30 g frischer Koriander (2 Päckchen à 15 g)
Rapsöl
BBQ-Sauce
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 15 Min. | Garzeit 15 Min.
Leckere, knusprige Pfannkuchen
Blättchen des Rosmarin abzupfen und in eine Schale geben.
Rosmarinblättchen, Koriander und Petersilie auf einem großen Schneidebrett mit einem großen Messer kleinschneiden. In eine Schüssel geben.
Mehl in eine Schüssel geben. Eier aufschlagen und dazugeben. Milch ebenfalls hinzugeben. Kräftig mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Mit dem Schneebesen gut verquirlen.
Kräuter zu der Masse geben und ebenfalls alles gut vermischen.
Sehr viel Öl in zwei Pfannen erhitzen.
Mit dem Schöpflöffel jeweils ein Viertel der Masse in die Mitte der Pfannen geben und etwas nach außen verstreichen, so dass man runde Pfannkuchen hat. Pfannkuchen auf jeder Seite bei mittlerer Temperatur etwa 3–4 Minuten kross und knusprig braten. Die Pfannkuchen dürfen ruhig in dem Rapsöl schwimmen. Ab und zu mit dem Pfannenwender immer unter den Pfannkuchen schauen, ob er gut angebraten ist.
Pfannkuchen wenden und nochmals 3–4 Minuten braten. Auf zwei große Teller geben und warmhalten.
Prozedere in der gleichen Weise ein zweites Mal durchführen.
Die zweiten Pfannkuchen auf die ersten Pfannkuchen geben.
BBQ-Sauce in zwei kleine Schälchen geben. Zu den Pfannkuchen servieren.
Guten Appetit!
Eier-Reis mit Worchestersauce
Sie haben manchmal sicherlich auch einen Kühlschrank, in dem, wie man so sagt, die gähnende Leere herrscht. Und wenn dann der Gefrierschrank auch kein eingefrorenes Fleisch mehr hergibt, ist der Rat teuer. Nämlich, was man sich zu essen zubereiten soll.
Leicht verdaubares Gericht
Zumindest sind einige Trockenprodukte als Sättigungsmittel im Vorratsschrank meistens noch vorrätig, wie Mehl, Zucker, Reis oder Knödel. Und meistens hat man ja auch noch einige wenige Eier zuhause vorrätig.
Somit ergibt sich hier ein Gericht, das mehrere Merkmale aufweist. Zum einen ist es vegetarisch, denn die Fleischkomponente fehlt. Zum anderen ist es wahrlich ein Arme-Leute-Essen, denn die beiden Hauptzutaten sind einfach Reis und Eier. Und zum dritten ist es aber dennoch schmackhaft und leicht verdaulich. Also in solch einem Spätsommer mit manchmal doch noch hohen Temperaturen wie geeignet.
Als Gewürz dient vorwiegend die Worchestersauce, die man in großer Menge über den gemischten Eierreis gibt. Fehlen darf aber auf alle Fälle nicht Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker.
Beim Braten der Eier in der Pfanne, in der Sie vorher Zwiebeln und Knoblauch gedünstet haben, bereiten Sie keinen Eierpfannkuchen zu. Sondern verrühren beim Braten mit dem Kochlöffel die Eier gut, denn Sie sollen Sie ja mit dem Reis mischen.
Für 2 Personen:
2 Tassen Langkornreis
6 Eier
Worchestersauce
2 weiße Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
Salz
schwarzer Pfeffer
Zucker
Parmigiano Reggiano
Olivenöl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 20 Min.
Mit Parmigiano Reggiano garniert
Garen Sie den Reis 17 Minuten in kochendem, leicht gesalzenem Wasser.
Zwiebeln und Knoblauchzehen putzen, schälen und kleinschneiden. In eine Schale geben.
Eier aufschlagen, in eine Schale geben und mit dem Schneebesen verquirlen.
Öl in einer Pfanne erhitzen. Gemüse darin andünsten. Eiermasse dazugeben und unter Rühren mit dem Kochlöffel garen. Reis aus dem Kochwasser nehmen und hinzugeben. Mit einem sehr großen Schluck Worchestersauce ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Abschmecken.
Masse auf zwei tiefe Teller verteilen. Mit frisch geriebenem Parmigiano Reggiano garnieren.
Servieren. Guten Appetit!
Gemüsepfanne mit Knödelscheiben
Mit kross gebratenen Klößescheiben
Im Sommer und auch jetzt im Spätsommer sind Gerichte, die leicht, frisch und vor allem gut zu verdauen sind, immer erste Wahl. Man will sich schließlich bei den noch hohen Temperaturen nicht den Bauc nso vollschlagen, dass man ein schweres Völlegefühl hat.
Sie haben daher bei diesem Rezept für eine Gemüsepfanne, verfeinert mit kross und knusprig gebratenen Knödelscheiben, eine gute Empfehlung für solch ein Gericht.
Außer den Knödelscheiben kommt nur Gemüse in das Pfannengericht. Eine kleine Ausnahme bildet der Parmigiano Reggiano, mit dem Sie das Gericht in den tiefen Tellern vor dem Servieren verfeinern.
Für 2 Personen:
6 Kartoffelknödel (Packung)
2 Lauchzwiebeln
4 Knoblauchzehen
ein Stück frischer Ingwer
1 Zucchini
1 Salatgurke
2 rote Spitzpaprika
Paprikapulver
Salz
schwarzer Pfeffer
Zucker
Olivenöl
Parmigiano Reggiano
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 15 Min. | Garzeit 30 Min.
Gut verdaubar
Kartoffelknödel nach Anleitung auf der Packung zubereiten.
Gemüse putzen und grob zerkleinern, so die Zucchini, Salatgurke und Spitzpaprikas nur in dicke Scheiben respektive Ringe schneiden.
Knödel in dicke Scheiben schneiden.
Eine große Portion Öl in zwei große Pfannen erhitzen. Knödelscheiben auf beiden Seiten jeweils 5–10 Minuten kross und knusprig braten. Herausnehmen, auf einen Teller geben und erkalten lassen. Knödelscheiben halbieren.
Nochmals eine große Portion Öl in die zwei Pfannen geben. Die Hälfte der Lauchzwiebeln und des Knoblauchs andünsten. Zuchini und Spitzpaprika dazugeben. Kurz anbraten. Salatgurke dazugeben. Ingwer auf einer feinen Küchenreibe über die Pfanneninhalte reiben, Alles gut mit Paprika, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Zugedeckt 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Knödelscheiben dazugeben. Ebenfalls zugedeckt etwa 5 Minuten nur noch erhitzen lassen.
Pfanneninhalt auf zwei tiefe Teller verteilen. Mit frisch geriebenem Parmigiano Reggiano garnieren.
Servieren. Guten Appetit
Gratinierte Chicorée
Lecker und würzig gratiniert
Sind Sie an vegetarischen Rezepten interessiert? Und haben eine halbe Stunde Zeit? In der Sie allerdings nicht viel tun brauchen?
Sie müssen die Chicorée nur schnell putzen. Dann garen sie in Gemüsebrühe in der zugedeckten Pfanne. Und kommen schließlich zum Gratinieren noch unter die Grillschlange in den Backofen. Mehr ist es nicht, was Sie tun müssen, aber auch nicht weniger.
Das Ergebnis ist ein leckeres, vegetarisches Gericht, das gerade in der heißen Sommerzeit sehr gut schmeckt und gut verträglich ist.
Für 2 Personen:
8 Chicorée (2 Packungen à 500 g)
1 Tasse Gemüsebrühe
16 Scheiben junger Gouda (1 Packung)
Salz
schwarzer Pfeffer
frische Petersilie
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 2 Min. | Garzeit 25 Min.
Ab unter die Grillschlange des Backofens …
Chicorée putzen, also den Strunk abschneiden.
Butter in zwei Pfannen mit Deckel erhitzen. Chicorée darin kurz anbraten. Jeweils eine halbe Tasse Gemüsebrühe dazugeben und zugedeckt 15 Minuten bei mittlerer Temperatur garen. Chicorée kräftig salzen.
Grillschlange des Backofens auf 200 °C erhitzen. Jeweils vier Chicorée auf einen Teller geben. Jeweils zwei Scheiben Gouda längs über die Chicorée legen. Für 10 Minuten unter die Grillschlange geben.
Petersilie kleinwiegen.
Beide Teller vorsichtig mit den Backofen-Handschuhen aus dem Backofen nehmen, mit Petersilie garnieren und servieren. Guten Appetit!
Gratinierte Kürbisschnitzel mit frittierten Kartoffelspalten
Mit leckeren Kürbisschnitzeln
Jetzt beginnt die Kürbiszeit. Freuen Sie sich auch schon darauf? Auf alle Fälle sollten Sie schon einmal ein kleines Fläschchen Kürbiskernöl für die anstehenden Gerichte zuhause vorrätig haben, auch wenn Sie das Öl bei diesem Rezept nicht benötigen. Hier ein Rezept für die Zubereitung eines Butternusskürbis. Bei dem man ja bekanntermaßen die Schale mitessen kann.
Im Grund sind es Kürbisschnitzel, die gebraten und dann gratiniert werden. Dazu als Beilage einige frittierte Kartoffelspalten aus der Fritteuse.
Also keine aufwändige Zubereitung. Sie brauchen nur etwa eine halbe Stunde Zeit. Sie bekommen hier eine Art „gelben“ Teller. Und das Gericht ist gerade jetzt in der Sommerzeit sehr lecker und gut zu verdauen.
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 25 Min.
Kross gratiniert
Kürbis putzen und quer in schmale Scheiben schneiden. Kerngehäuse bei Bedarf entfernen.
Eine große Menge Olivenöl in zwei Pfannen mit Deckel erhitzen. Kürbisscheiben auf jeder Seite kross und knusprig 6–8 Minuten anbraten. Scheiben kräftig salzen.
Grillschlange des Backofens auf 200 °C erhitzen. Jeweils die Hälfte der Kürbisscheiben auf einen Teller legen. Goudascheiben halbieren. Jeweils zwei Hälften der Goudascheiben auf eine Kürbisscheibe legen. Unter der Grillschlange 10 Minuten gratinieren.
Parallel dazu Fett in der Fritteuse auf 180 °C erhitzen. Kartoffeln schälen und längs achteln. 6 Minuten im siedenden Fett in der Fritteuse frittieren. Herausnehmen, auf ein Küchenpapier geben, abtropfen lassen und kräftig salzen.
Teller aus dem Backofen nehmen. Jeweils die Hälfte der Kartoffelspalten darauf geben.