Putenfleisch mit Pilzen und Stangensellerie in Hoisin-Sauce
Ich hatte noch Putenfleisch übrig. Da bot es sich doch an, zusammen mit etwas Gemüse und Pilzen ein schönes, leicht asiatisch anmutendes Gericht zuzubereiten.
Für das Gemüse wählte ich Stangensellerie. Dazu kommen noch Pfifferlinge und Champignons.
Die Sauce bilde ich aus Fisch-Sauce und Hoisin-Sauce. Hoisin-Sauce wird eigentlich vorwiegend für Enten-Gerichte verwendet, man kann sie aber auch gut für anderes Geflügel aller Art verwenden.
Dazu gibt es als Beilage Basmati-Reis.
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Schweineschnitzel mit Pfifferling-Zwiebel-Gemüse
Leckere Schnitzel. Einfach nur mit Paprika-Pulver, Salz und Pfeffer gewürzt. Und kurz in der Pfanne gebraten.
Schnitzel sind normalerweise recht dünn zugeschnitten, daher gebe ich den Schnitzeln auf jeder Seite nur etwa 2 Minuten.
Dazu ein Gemüse aus Pfifferlingen und Zwiebeln. Das Wasser der Tiefkühl-Pfifferlinge bildet beim Braten ein kleines Sößchen.
Die Schnitzeln sind wirklich sehr lecker. Ich werde Schnitzel in der nächsten Zeit desöfteren noch zubereiten.
Mein Rat: Frische Pfifferlinge sind natürlich geschmacklich besser, aber sie sind nicht immer zu bekommen. Daher kann man in diesem Fall ruhig auf Tiefkühlware ausweichen.
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Schweinelachs-Braten mit Pilzen und Fusilli tricolore
Braten, Pasta, Pilze und Sauce
Ein Gericht, ganz nach dem Motto meines Foodblogs: Nudeln, Fleisch und Sauce.
Als Braten bereite ich einen Schweinelachs-Braten zu, den ich salze, pfeffere, mit süßem Paprika-Pulver und gemahlenem Kreukümmel würze. Ich gare ihn bei 200 Grad Celsius Unter- und Oberhirze im Bräter im Backofen.
Dazu gibt es einige Pfifferlinge und weiße Champignons.
Die Sauce bereite ich aus selbst zubereitetem, eingefrorenem Bratenfond zu.
Für etwas mehr Würze gare ich Rosmarinzweige und Chili-Schote in der Sauce mit.
Und als Beilage gibt es bunte Fusilli tricolore, gemäß des Namens in drei Farben.
Braten und Pilze sind nach dem Garen sehr zart, die Sauce würzig und aromatisch und die Pasta – wenn sie richtig zubereitet wurde – al dente.
Zutaten für 2 Personen:
1 Schweinelachs-Braten (etwa 800 g)
eine kleine Portion Pfifferlinge
drei große, weiße Champignons
zwei Zweige Rosmarin
1 rote Chili-Schote
süßes Paprika-Pulver
gemahlener Kreuzkümmel
Salz
Pfeffer
500 ml Bratenfond
Butterschmalz
250 g Fusilli tricolore
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min. | Garzeit 60 Min.
Champignons in feine Scheiben schneiden.
Braten auf beiden Seiten salzen und pfeffern und mit Paprika-Pulver und Kreuzkümmel würzen.
Bratenschmalz in einem Bräter auf einer Herdplatte erhitzen und Braten auf jeweils beiden Seiten kross anbraten. Dabei Pilze dazugeben und mit anbraten. Mit Fond ablöschen. Rosmarin und Chili-Schote dazugeben.
Bräter zugedeckt für 60 Minuten auf mittlerer Ebene in den Backofen geben.
Pasta 10 Minuten vor Ende der Garzeit nach Anleitung zubereiten.
Bräter aus dem Backofen herausnehmen. Rosmarin und Chili-Schote entfernen. Sauce abschmecken.
Braten herausnehmen, auf ein Schneidebrett geben und tranchieren.
Pasta flach auf den Tellern verteilen. Jeweils drei Bratenscheiben in der Mitte eines Tellers quer nebeneinander anrichten. Pilze oberhalb und unterhalb der Bratenscheiben auf die Pasta geben. Sauce großzügig über Braten und Pasta verteilen. Servieren.
Pfannkuchen mit Pfifferling-Füllung
Einen Pfannkuchen habe ich schon lange nicht mehr zubereitet. Ich hatte deswegen richtig Appetit darauf.
Ich bereite die Füllung mit Pfifferlingen zu, wobei ich auf tiefgefrorene Pfifferlinge zurückgreife. Dazu etwas frische Petersilie.
Mein Rat: Bereitet man den Teig etwas dicker zu, erhält man einen Pfannkuchen. Gibt man mehr Milch hinzu, erhält man eine dünne Crèpes.
Noch ein Rat: Selbst zubereiteten Gemüsefond verwenden, die Füllung schmeckt dann noch authentischer.
Zutaten für 1 Person: Für den Teig:
6 EL Mehl
2 Eier
Milch
Für die Füllung:
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
1 Lauchzwiebel
100 g Pfifferlinge
1/2 Bund Petersilie
Gemüsefond
Olivenöl
Salz
schwarzer Pfeffer
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 10 Min.
Schalotte und Knoblauchzehen schälen und kleinschneiden. Lauchzwiebel putzen und in Ringe schneiden. Petersilie kleinwiegen.
Mehl in eine Schüssel geben. Eier aufschlagen und dazugeben. Einen Schuss Milch dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit dem Schneebesen verrühren.
Öl in einem Topf erhitzen und Schalotte, Knoblauch und Lauchzwiebel darin anbraten. Pfifferlinge dazugeben und mit anbraten. Etwas Fond dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie dazugeben. Etwas köcheln lassen.
Währenddessen Öl in einer Pfanne erhitzen. Teig hineingeben und gut verteilen. Pfannkuchen auf beiden Seiten einige Minuten braten. Herausnehmen und auf einen Teller geben. Füllung darauf geben und Pfannkuchen zusammenschlagen. Servieren.
Eierspätzle-Pfanne
Ein schnelles Pfannengericht.
Bei den Pilzen greife ich auf tiefgefrorene Steinpilze und Pfifferlinge zurück.
Mein Rat: Das Gericht wie immer aus der Pfanne esssen.
Zutaten für 1 Person:
250 g frische Eierspätzle
120 g durchwachsener Bauchspeck
150 g Steinpilze
100 g Pfifferlinge
Salz
schwarzer Pfeffer
Öl
Zubereitungszeit: 5 Min. | Garzeit 10 Min.
Speck in kurze Streifen schneiden. Pilze grob zerkleinern.
Öl in einer Pfanne erhitzen. Speck darin anbraten. Pilze dazugeben und kurz mit anbraten. Spätzle dazugeben und ebenfalls anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alles gut vermischen und servieren.
Entrecôte mit Pilzgemüse
Leckeres Steak mit Pilzen
Ein kleines Abendessen. Schnell zubereitet.
Das Entrecôte brate ich nur jeweils 1–2 Minuten auf jeder Seite an, da ich es rare verzehre.
Bei den Pilzen greife ich auf tiefgefrorene Steinpilze und Pfifferlinge zurück.
Für etwas Farbe mische ich kleingeschnittene Petersilie unter das Pilzgemüse.
Zutaten für 1 Person:
1 Entrecôte (ca. 230 g)
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
1 Lauchzwiebel
150 g Steinpilze
150 g Pfifferlinge
Petersilie
Salz
schwarzer Pfeffer
Öl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min.| Garzeit 5 Min.
Schalotte und Knoblauchzehen schälen und kleinschneiden. Lauchzwiebel putzen und in Ringe schneiden. Pilze grob zerkleinern. Petersilie kleinwiegen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Schalotte, Knoblauch und Lauchzwiebel darin anbraten. Pilze dazugeben und einige Minuten mit anbraten. Petersilie untermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Herausnehmen, auf einen Teller geben und warmstellen.
Steak in die Pfanne geben und auf jeder Seite jeweils 1–2 Minuten anbraten. Herausnehmen, zu den Pilzen geben und salzen und pfeffern. Alles servieren.
Putenoberkeule mit Pilzen und Zwiebeln in dunkler Sauce
Tranchierte Putenoberkeule
Nudelheissundhos. So war es eigentlich geplant. Mal wieder ein leckerer Braten mit Nudeln und viel Sauce. Und eigentlich wollte ich die Putenoberkeule entbeinen und in zwei Hälften teilen. Die eine mit Pilzen und dunkler Sauce zubereitet, die andere am darauffolgenden Tag mit frischen Kräutern gefüllt und in einer hellen Weißweinsauce, vielleicht auch Currysauce. Aber ich hatte die Nacht nicht geschlafen, weil ich wegen diverser Arbeiten die Nacht durchgearbeitet habe. Daher war mir also nicht mehr nach langwierigem, zeitaufwändigem Zubereiten und Kochen. Sondern eigentlich nur quick’n’dirty, möglichst alles in ganzem Zustand in einen Bräter werfen, Rotwein und Fond für die Sauce hinzugeben, Bräter in den Backofen schieben und alles nur noch 1 Stunde garen. Deswegen gab es kein komplettes „Nudel, heiss und hos“, die Pasta habe ich einfach weggelassen. Um das Essen aber dennoch zu einer vollwertigen Mahlzeit zu machen, gab es einige der gestern zubereiteten Hefeklöße dazu, mit denen man so schön die Bratensauce auftunken kann. Und ob komplett oder nicht, anyway, die Putenoberkeule war sowas von lecker, das Fleisch nach dem Garen butterzart!
Zutaten:
1 Putenoberkeule, etwa 1,2 kg
2 Schalotten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Lauchzwiebel
1 rote Chilischote
100 g Pfifferlinge
4 Shiitakepilzen
200 ml trockener Rotwein
800 ml Bratenfond
100 ml Wasser
3 frische Lorbeerblätter
1 großer Zweig frischer Rosmarin
viele Zweige frischer Oregano
viele Zweige frischer Thymian
3 TL scharfer Senf
½ TL schwarze Pfefferkörner
½ TL gelbe Senfkörner
6 Wacholderbeeren
6 Pimentkörner
¼ Biozitrone
Salz
Steakpfeffer
Olivenöl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 1 Std. 15 Min.
Ich versuche, hier die Schnellzubereitung des Gerichts wiederzugeben: Schalotten, Zwiebel und Knoblauchzehen schälen, ganz lassen. Lauchzwiebel putzen, dritteln. Putenoberkeule auf beiden Seiten mit dem Senf einstreichen und mit Steakpfeffer würzen. Öl in einem großen Bräter erhitzen, es soll rauchen. Putenoberkeule auf beiden Seiten einige Minuten sehr kräftig anbraten. Mit Rotwein ablöschen, Fond und Wasser hinzugeben. Dann Schalotten, Zwiebel, Knoblauch, Lauchzwiebeldrittel, Chili, Pfifferlinge, Shiitakepilzen und eine viertel Zitrone hineinwerfen. Kräuter im ganzen dazu, verteilen. Pfeffer-, Senf-, Pimentkörner und Wacholderbeeren in Gewürzkugel/-säckchen auch dazu. Backofen: 180 ºC Umluft, Bräter auf mittlerer Ebene zugedeckt für 1 Stunde hineingeben.
Bräter herausnehmen, Sauce mit Salz abschmecken. Putenoberkeule aus dem Bräter nehmen und eine Hälfte tranchieren. Hefeklöße eine Minute in der Mikrowelle erhitzen. Putenscheiben auf einen Teller geben, Pilze/Gemüse dazu, Sauce drüber und Klöße dazu servieren.
Ungarisches Gulasch mit Pfifferlingen
Zweite Portion des ungarisches Gulasch, diesmal auf Kartoffelknödel
Bei einem ungarischen Gulasch sollte man nichts an den Zutaten ändern, es ist ein Klassiker, bei dem jede Abweichung kein ungarisches Gulasch, sondern ein „abgeändertes“ Gulasch hervorbringt. Also keine Sojasauce, keine zusätzlichen Gewürze oder frische Kräuter und kein Parmesan zum Würzen oder Abschmecken.
Aus diesem Grund habe ich die Pfifferlinge auch nicht mit dem Gulasch zusammen zubereitet, sondern nur in Butter angebraten, gesalzen und dann neben Reis bzw. Knödeln mit dem Gulasch serviert.
Ein Gulasch wird umso besser, je länger man es köcheln lässt. Deswegen das Gulasch mindestens 2 Stunden köcheln lassen, wenn nicht sogar 3 Stunden.
Für die erste Portion habe ich einfach Rundkornreis verwendet. Bei der zweiten Portion am Tag darauf – das Gulasch wird am kommenden Tag nach der Zubereitung noch besser – waren meine frisch zubereiteten, aber eingefrorenen Semmelknödel aufgebraucht und ich wollte mir nicht den Aufwand machen, noch Knödel frisch zuzubereiten. Daher habe ich ausnahmsweise auf Kartoffelknödel aus der Packung zurückgegriffen. Zum ungarischen Gulasch passen aber natürlich auch Salzkartoffeln oder Pasta jeder Art.
Zutaten für 1 Person – aber zwei Portionen:
250 g Rindergulasch
½ Gemüsezwiebel
4 Knoblauchzehen
1 rote Chilischote
1 rote Paprika
1 grüne Paprika
½ l Rinderfond
1 EL Tomatenmark
2 Lorbeerblätter
½ TL Kümmel
¼ Bio-Zitrone (Schale oder Saft)
süßes Paprikapulver
scharfes Paprikapulver
Salz
Pfeffer
Butter
20 g getrocknete Pfifferlinge – entspricht der 10-fachen Menge an frischen Pilzen
1 Tasse Rundkornreis bzw. 6 Kartoffelknödel
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 20 Min. | Garzeit 2–3 Stdn.
Die getrockneten Pfifferlinge für einige Stunden in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen.
Zwiebel und Knoblauchzehen schälen. Zwiebel in Streifen, Knoblauchzehen und Chilischote in Scheiben schneiden. In einem Topf die Butter erhitzen. Zwiebel, Knoblauchzehen und Chilischote darin andünsten. Das Fleisch dazugeben und alles zusammen anbraten. Dann das Tomatenmark daruntermischen.
Lorbeerblätter, Kümmel und Zitronenschale oder -saft hinzugeben, mit den Paprikapulvern, Salz und Pfeffer würzen und mit dem Rinderfond auffüllen. Die Paprikaschoten in kleine Stücke schneiden und darunter geben. Alles bei geringer Temperatur 2–3 Stunden köcheln lassen. Eventuell die letzten beiden Stunden die Sauce ohne Deckel köcheln und reduzieren lassen, um den Geschmack zu intensivieren.
15 Minuten vor Ende der Garzeit Reis bzw. Knödel nach Anleitung zubereiten. Die Pfifferlinge aus dem Wasser nehmen, trocken tupfen und in einer Pfanne in Butter anbraten und dann salzen. Beim Gulasch die Lorbeerblätter entfernen.
Das Gulasch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Reis bzw. Knödel und Pfifferlinge auf zwei großen Tellern anrichten, das Gulasch daneben geben und viel Sauce darüber verteilen.